Saigon, die 2. – oder: die Kreditkarten-Odysee

Unser 2. Aufenthalt in Saigon sollte recht kurz ausfallen. Sonntagmittag waren wir aus dem Mekongdelta zurückgekommen & wollten eigentlich nur eine Nacht bleiben, um am nächsten Abend mit dem Nachtzug nach Danang & von dort aus nach Hoi An zu fahren. Daraus sollte allerdings nichts werden … Aber vielleicht sollte ich von vorn anfangen. 😉

Im Guesthouse Thien Phu stellten wir nur unsere Sachen ab & machten uns kurz darauf auf den Weg in die Stadt. Zunächst gingen wir in die ABC Bakery & aßen lecker belegte Baguettes. Die Zugtickets wollten wir uns auch schon besorgen. Eigentlich soll man die mindestens 2-3 Tage im Voraus kaufen oder eben etwas flexibel sein. In Vietnam soll es in den Zügen mindestens 4 Klassen geben: hard seats (ungepolsterte Sitze) mit oder ohne Klimaanlage, soft seats (gepolsterte Sitze) mit Klima, hard sleepers (Schlafabteil mit 6 recht harten Liegen) mit Klima & soft sleepers (Schlafabteil mit 4 gut gepolsterten Liegen) mit Klima. Wir wollten gern die Luxusvariante (also soft sleepers) für die (mind.) 16,5 Stunden Zugfahrt, die uns bevorstand.

Im Internet hatten wir gelesen, dass man die Tickets nicht nur am Bahnhof, sondern auch im Backpacker-Viertel auf der Pham Ngu Lao in einem offiziellen Büro (ohne irgendwelche Agenturzuschläge) kaufen kann. Dieses Büro fanden wir auch, allerdings hatte es zu & wäre erst wieder morgen (am Montag) geöffnet. Schade, aber gut. Dann versuchen wir es gleich morgen früh.

Nun wollten wir uns Saigon gern mal von oben ansehen, daher liefen wir zu Fuß zum Bitexco Financial Tower. Dieser ist 262 Meter hoch und hat 68 Stockwerke. Im 49. Stock gibt es eine Aussichtsplattform, das Saigon Skydeck. Hier stehen einige Terminals, an denen man die einzelnen Sehenswürdigkeiten, auf die man gerade schaut, anklicken kann & eine Erklärung dazu erhält. Sehr nett gemacht. 200.000 Dong (ca. 7 Euro) kostet der Spaß pro Person, aber die Aussicht ist wirklich schön (auch wenn die Fenster ruhig mal geputzt werden könnten). 😉

Nachdem wir genug gesehen hatten, wollten wir eigentlich nur noch an einem Bankautomaten etwas Geld abheben (unsere Wunschzugtickets würden uns allein ja schon über 2 Mio. Dong kosten) & anschließend noch irgendwo was essen. In der Nähe des Bitexco Tower stehen viele Bankautomaten – also, freie Auswahl. Am ersten Automaten wurde Nicos Karte nicht angenommen (das hätte uns schon eine Warnung sein sollen). An einem zweiten Automaten (diesmal von der DongA Bank) steckte ich meine Kreditkarte in den Schlitz, bestätigte am Bildschirm einen Gebührenhinweis & was geschah? Das Terminal brachte eine Fehlermeldung (Systemabsturz) & startete neu (auch noch ein Windowssystem)! Au weia – was ist denn jetzt mit meiner Karte? Die steckt da noch drin! Ich will sie wiederhaben! 😮
Die Karte kam natürlich nicht wieder heraus. Na, prima! Und das an einem Sonntag, wo sowieso jede Bank geschlossen ist. Am Automaten (der sich übrigens in einem Glaskasten ähnlich einer Telefonzelle befand, in dem es so richtig heiß war – eigentlich nicht zum Aushalten) stand eine Servicenummer, die ich nun anrief. Zum Glück hatten wir uns bei der Ankunft in Vietnam für eine SIM-Karte mit Telefonguthaben entschieden (also nicht nur eine reine Surfkarte). Es kam natürlich eine Ansage vom Band – auf Vietnamesisch (was auch sonst?). An einer Stelle meinte ich gehört zu haben: „For English, press 9.“ Also habe ich die 9 gedrückt & dann hing ich in der Warteschleife. Es kam immer wieder nur eine Durchsage auf Vietnamesisch & auf Englisch, dass alle Mitarbeiter gerade beschäftigt seien & ich mich gedulden müsse bzw. es später noch einmal versuchen soll. Dazwischen dann immer wieder Musik. :-/ Wie toll! Ich hing sicher 20 Minuten in der Schleife & es tat sich nichts – Nico & ich schwitzten nur wie blöd in dieser Glaszelle. In der Zwischenzeit kamen immer mal wieder Leute vorbei, die eigentlich an den Automaten wollten, den wir gerade blockierten, aber der ging ja eh nicht.

Irgendwann kam dann ein Wachmann in unsere Richtung gelaufen. Der saß zuvor in einem Wachhäuschen in der Nähe & hatte uns schon beobachtet. Ich lief ihm entgegen (immer noch mit dem Handy in der Warteschleife) & versuchte, ihm unsere Situation zu erklären. Glücklicherweise konnte er etwas Englisch & hat uns verstanden. Er rief dann auch noch mal mit unserem Telefon bei der vietnamesischen Hotline an & hatte ein paar Sekunden später jemanden an der Strippe! Es wurden ein paar Infos ausgetauscht (u. a. Nr. & Standort des Automaten – das stand auf einem Schild, welches wir auch schon fotografiert hatten) & am Ende konnte uns der Wachmann sagen, wo wir am nächsten Tag hin müssen, um die Sache zu melden & dann die Karte zurückzubekommen. Ich meine, dass er irgendwas von 2-3 Tagen sagte, wollte das dann aber doch lieber überhört haben. 😉 Vielen Dank jedenfalls an diesen Wachmann – ohne dessen Hilfe hätten wir die Karte sicher nie wieder gesehen, aber bis zum tatsächlichen Wiedersehen sollte es noch etwas dauern.

Infoschild am Automaten

Infoschild am Automaten

Auf diesen Schrecken gönnten wir uns erst mal ein leckeres Softeis mit Schokolade! 😉 Anschließend gingen wir wieder in die ABC Bakery, um dort noch Baguettes zum Abendbrot zu essen. In einer anderen Bäckerei hatten wir uns vorher schon 2 süße Teilchen gekauft, die es dann jetzt als Dessert gab. 🙂
Für morgen sah der Plan nun so aus: Erst mal zur Bank & die Sache mit der Kreditkarte klären, danach Zugtickets kaufen. Wir hatten schon überlegt, doch noch nicht am nächsten Tag abzureisen, sondern erst am Dienstag – wer weiß, wie schnell ich die Kreditkarte wiederbekomme?!

Kurz vor dem Schlafengehen prüfte ich noch mal die Mails & sah, dass uns Vu (von Couchsurfing) geschrieben hatte & fragte, ob wir uns noch mal sehen. Er würde sich freuen. 🙂 Er bot uns sogar an, wieder bei ihm zu übernachten (obwohl er gerade noch einen anderen Couchsurfer zu Gast hatte & es dann ganz schön eng werden würde) – er müsse zwar tagsüber arbeiten, aber seine Mutter sei da. Wie lieb von ihm – die Übernachtungsmöglichkeit nahmen wir nicht in Anspruch (wir hatten mit unserem Guesthouse eine gute & günstige Unterkunft), aber sich noch mal zu treffen, war eine tolle Idee. 🙂 Und da wir ja voraussichtlich mindestens noch eine Nacht länger als geplant bleiben würden, schlugen wir Montagabend für ein gemeinsames Treffen vor. Wie sagt Nico immer so schön: Es hat auch immer alles was Gutes! 😉 Wenn der Automat nicht die Kreditkarte geschluckt hätte, hätten wir versucht, schon Montag Abend einen Platz im Zug zu bekommen & dadurch keine Möglichkeit mehr gehabt, uns noch mal mit Vu zu treffen. Aber so hatten wir die Zeit & freuten uns schon auf das Wiedersehen. 🙂

Am nächsten Morgen standen wir relativ zeitig auf (ab 7.30 Uhr sollte die Bank offen haben), frühstückten in unserer Lieblingsbäckerei & machten uns auf den Weg zur Bank.

Auf dem Weg zur Bank noch etwas sportliche Betätigung :D  (in den Parks in Saigon gibt es häufig verschiedenste Sportgeräte)

Auf dem Weg zur Bank noch etwas sportliche Betätigung 😀
(in den Parks in Saigon gibt es häufig verschiedenste Sportgeräte)

Die befand sich übrigens ganz in der Nähe von Vus Haus, daher wussten wir auch schon, mit welchem Bus wir da am besten hinkommen (mit Linie 18). Gegen 9 waren wir bei der Bank & hofften, dass wir jemanden finden, der ein wenig Englisch kann & unser Anliegen versteht. Am Empfang war die Kommunikation schon etwas schwierig, aber letztlich gelangten wir in ein Großraumbüro bzw. den Servicebereich. Hier saßen zahlreiche (ausschließlich weibliche) Angestellte, die sich um die Belange der noch zahlreicheren Wartenden kümmerten. Wir gesellten uns dazu & bekamen von einer Platzanweiserin einen Sitzplatz zugewiesen & warteten & warteten … Es verging sicher eine halbe oder dreiviertel Stunde, bis wir dran kamen. Die Angestellte, der wir schließlich zugeteilt wurden, verstand zum Glück Englisch, so dass wir erklären konnten, was passiert war. Sie wollte eigentlich auch meinen Reisepass sehen, aber den muss man in Vietnam so gut wie immer im Hotel oder Guesthouse beim Einchecken abgeben & erhält ihn erst beim Auschecken wieder zurück. Der lag also noch im Guesthouse, aber in weiser Voraussicht hatte ich eine Kopie mitgenommen. Die & mein Personalausweis reichten ihr erst mal aus. Außerdem brauchte sie noch die Nummer vom Automaten – davon hatten wir ja ein Foto gemacht, was wir jetzt vorzeigen konnten. Die Nummer der Kreditkarte wollte sie außerdem noch wissen – die hatten wir damals vor unserer Abreise ebenfalls abgespeichert & griffbereit (auswendig kann ich die nämlich nicht). Und dann fing sie an zu telefonieren – offensichtlich mit verschiedenen Leuten. Nach einer Weile konnte sie mir zumindest schon mal bestätigen, dass die Karte gefunden sei, aber an einem anderen Standort aufbewahrt würde. Das ist ja schon mal eine gute Nachricht! Der Knaller kam aber erst noch: Es würde 2-3 Tage dauern, bis ich die Karte wiederbekommen könnte! 😮 Ähm, das ist leider keine Option. Ich sagte ihr daraufhin, dass wir heute Abend noch weiterfahren würden. Diesen Plan hatten wir zwar inzwischen schon mehr oder weniger verworfen, aber noch mindestens 2 weitere Tage zu bleiben, kam nicht in Frage. Wir hatten so schon ein paar Reiseziele gestrichen, weil wir die zeitlich einfach nicht schaffen. Auf diese Bemerkung hin sah sie mich kurz etwas entgeistert an, wiederholte meine Worte & fing dann wieder zu telefonieren an. Eine ganze Zeit & gefühlte 10 Telefonate später sagte sie mir endlich, dass ich die Karte noch heute Nachmittag hier abholen könnte. Sie würde mich nach 16 Uhr anrufen & dann müsste ich den Reisepass im Original mitbringen. Okay, das klang nach einem Plan! 🙂

Etwas erleichtert, aber immer noch ein wenig zweifelnd, ob es tatsächlich klappen würde, fuhren wir mit dem Bus zurück zum Ben-Thanh-Markt & liefen von dort aus zu dem Büro für die Zugtickets. Zuvor hatten wir an einem Bankautomaten tatsächlich noch Geld abgehoben (diesmal ohne Verlust der Karte & vor allem nicht bei der DongA Bank 😉 ), was wir im Ticketbüro direkt wieder loswurden. Wir hatten noch 2 Tickets für die soft sleepers für Dienstag Nacht bekommen. Yeah!

Danach arbeiteten wir wieder am Blog & gegen halb 4 brachen wir erneut in Richtung Bank auf. Zwar hatte die Mitarbeiterin noch nicht angerufen, aber wir hofften einfach, dass sie das noch tun würde. Gegen 4 schaute Nico noch mal auf sein Handy (in dem die entscheidende SIM-Karte steckte) – immer noch kein Anruf! Aber halt – der Flugmodus war noch eingestellt! Aaah, somit waren wir ja gar nicht über die Nummer erreichbar, die wir der Bankangestellten gegeben hatten. Au weia! Schnell den Flugmodus deaktiviert & keine 2 Minuten später klingelte es auch schon! Der erlösende Anruf – meine Kreditkarte kann abgeholt werden! 🙂 *freu*

Bei der Bank ging es schließlich relativ flott. Wir kamen schnell dran, meine Kreditkarte lag schon bereit, noch ein paar Unterschriften & dann war sie wieder mein! 🙂 Das musste natürlich gefeiert werden. 😉 In der Nähe gab es ein Highlands Coffee, eine Kaffeehauskette ähnlich Starbucks. Hier aßen wir leckeren Kuchen & entspannten ein wenig.

Lecker!!! :)

Lecker!!! 🙂

Bis zum Treffen mit Vu war noch etwas Zeit. Gegen 17:30 Uhr liefen wir noch eine Runde durch das Viertel & standen dann halb 7 bei Vu vor der Tür. Er war auch gerade angekommen & bat uns gleich wieder zu sich herein. Der andere Couchsurfer, ein Spanier namens Senda, saß in Vus Zimmer & begrüßte uns. Wir unterhielten uns & brachten Vu noch dazu, das Instrument zu spielen, was da an seiner Wand hing. Ein Đàn bấu, ein traditionelles vietnamesisches Musikinstrument. Vu konnte darauf richtig gut spielen, während wir anderen kaum vernünftige Töne zustande brachten. 😉

Anschließend ging es in ein tolles Straßenrestaurant. Vu übernahm wieder die Bestellung für uns (Englisch hätte hier sicher keine verstanden) & es war wieder sooo lecker! Dazu gab es jede Menge Bier & lustige Unterhaltungen. 🙂 Zum Dessert wechselten wir in ein anderes Lokal & probierten dort verschiedene Sachen. Inzwischen war es bereits nach 22 Uhr, so dass wir uns voneinander verabschiedeten & Nico & ich den Rückweg antraten. Um diese Uhrzeit fuhren natürlich keine Busse mehr, daher liefen wir zu Fuß zurück ins Backpacker-Viertel. Was für ein schöner Abend! Cảm ơn, Vu! 🙂

Am nächsten Tag schliefen wir erst mal ein wenig aus, packten dann in Ruhe unsere Sachen zusammen & checkten aus. Unser Gepäck konnten wir problemlos im Guesthouse deponieren. Anschließend gingen wir noch ein letztes Mal zu unserer Lieblingsbäckerei, der ABC Bakery, schlemmten dort ordentlich & liefen danach zum Busplatz, um zu prüfen, mit welchem Bus wir am besten zum Bahnhof kommen. Das war wieder etwas schwierig – man kann kaum mal eine Minute vor dem Plan stehen & schon werden einem wieder zig Motorbike-Taxis angeboten. :/ Die Fahrer abzuwimmeln, ist kein leichtes Unterfangen – selbst mit Hilfe einer jungen Vietnamesin. Sie konnte auch unsere Vermutung bestätigen, dass wir mit Linie 13 zumindest in die Nähe des Bahnhofs kommen & dann eben noch ein paar hundert Meter laufen müssen. Einen Bus direkt dorthin scheint es nicht zu geben. Die Mopedfahrer belagerten uns die ganze Zeit & wiederholten ständig unsere Worte („Not now“ – nicht jetzt), die sie aber ganz offensichtlich nicht verstanden. Mit „No, thank you.“ hatten wir es vorher schon mehrmals erfolglos versucht. Einfach wegzugehen war schließlich die effektivste Lösung. 😉

Da wir noch mehr als genug Zeit hatten & Nico schon seit mehreren Tagen mit seinen immer länger werdenden Haaren haderte, suchten wir einen Friseur auf. Damit die Wolle mal runterkommt. 😉 Die Friseurin war erst etwas zurückhaltend, konnte aber letztlich doch überzeugt werden, ordentlich kurz zu schneiden. Gekostet hat das Ganze umgerechnet gerade mal 2,80 Euro (inkl. großzügigem Trinkgeld) & so sah es aus:

Nach dem Friseurbesuch besorgten wir uns in einer Apotheke noch Anti-Mückenmittel (unser DEET-Vorrat neigte sich langsam dem Ende zu) & Tiger Balm (ein Allheilmittel – hilft bei fast allen Wehwehchen – vielen Dank an dieser Stelle noch mal an M. & D., die uns vor der Abreise ein kleines Döschen davon geschenkt hatten, das uns bisher gute Dienste geleistet hat 🙂 ).

Danach gingen wir noch einmal durch die engen Gassen im Backpacker-Viertel, schossen ein paar Fotos & dann ging es zurück zum Guesthouse.

Hier schnappten wir unser Gepäck & liefen zum Busplatz, um mit der 13 Richtung Bahnhof zu fahren. Einsteigen & Mitfahren klappte gut, aber Aussteigen war schwierig, da sich der Bus während der Fahrt so sehr füllte, dass wir einfach nicht rechtzeitig zur Tür kamen – schon gar nicht mit unserem schweren Gepäck. Eine Haltestelle später standen wir dann aber draußen & liefen eben ein paar Meter wieder zurück. Kurz vor dem Bahnhof kauften wir an einem Stand noch völlig überteuertes Wasser (für 15.000 Dong statt der üblichen 10.000 Dong) & suchten anschließend die (klimatisierte) Wartehalle auf.

Wir waren viel zu früh da (bis zur Abfahrt waren noch knapp 2 Stunden Zeit, wobei wir laut Ticketbüro mind. eine halbe Stunde vorher da sein sollten), aber lieber so als zu spät. 😉 Die Türen zum Bahnsteig öffneten schließlich etwa 50 Minuten vor Abfahrt, so dass wir uns auf den Weg zu unserem Abteil machen konnten.

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4 Antworten zu Saigon, die 2. – oder: die Kreditkarten-Odysee

  1. icke schreibt:

    wow, was für ein abenteuer. der bericht klingt ja recht relaxt. war es wirklich so (weil ihr z.B. generell so entspannt seid durch den wegfallenden alltagsstress)? oder hat es doch auch an eueren nerven gezerrt. habt ihr auf jeden fall klasse gemeistert. ich liebe nicos optimismus :)!!! es hatte ja echt noch was gutes am ende 🙂 ich hätte so gern ein den klang des vietnamesischen musikinstruments angehört 🙂 habt ihr ein video davon gedreht :)?? ganz schön kurz geworden, nicos frisur, war juliane auch ;)??? na dann gute weiterreise und bis bald :).

    • julinico schreibt:

      Merci & jupp, es war so wie beschrieben 🙂 in der glaszelle haben wir sehr geschwitzt & waren etwas angenervt von dieser hotline, aber nachdem das geklärt war, konnten wir ja nur abwarten & einen plan b (karte notfalls sperren lassen) hatten wir uns auch überlegt. video haben wir nicht gedreht. gibts aber bestimmt bei youtube 😉 und Nicos Haare wachsen ja fix & ich war nicht beim Friseur 😉

  2. Kristin schreibt:

    was für eine geschichte mit der karte (und gott sei dank mit gutem ausgang)…. am tag vorher eingezogen und gleich soweit woanders aufbewahrt, dass die wiederbeschaffung 2-3 tage dauert. und dann gehts auf einmal doch innerhalb ein paar stunden. wie beim preis verhandeln aufm basar – es geht immer noch in bisschen günstiger 😉

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