Quan Lan

Quan Lan schien nicht so groß zu sein und einen Teil hatten wir vom Tuk Tuk aus schon gesehen. Wir gingen nach unserer Ankunft noch mal zu Fuß los und schlenderten ein wenig durch den Ort. Auf einem kleinen Markt gab es allerlei frisches Obst und Gemüse, aber auch Fleisch & Fisch. Dann kamen wir noch an einem Tempel vorbei, der aber geschlossen war. Auf dem Rückweg fielen uns relativ große Spinnen auf, die hier überall rumhingen.

Wir hatten dann genug gesehen und gingen zurück ins Hotel. Nach kurzer Entspannung (mit ’nem Kaffee 😉 ) sind wir noch mal in unser Zimmer, um dann auch schon bald wieder runter ins Restaurant zu gehen & etwas zu Abend zu essen. In der Speisekarte waren keine Preise vermerkt, so dass wir bei einigen Gerichten erst mal nachfragen mussten. Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass der Chef die Preise je nach Gast anpasst. Es war sowieso wieder alles etwas teurer als auf dem Festland. Wir haben uns letztendlich für 3 Gerichte entschieden und waren dann auch gut gesättigt. Am nächsten Morgen wollten wir ein Moped ausleihen, um die Insel zu erkunden, daher sind wir auch schon bald ins Bett gegangen.

Leider regnete es, als unser Wecker anging. 😦 … und es sah auch nicht so aus, als würde es bald aufhören, also blieben wir einfach noch liegen & frühstückten später gemütlich. Gegen Mittag waren die Wolken durchgezogen, aber es war noch alles nass und voller Pfützen. Die Idee mit dem Moped haben wir gecancelt und sind stattdessen am Nachmittag zum nächstgelegenen Strand spaziert. Am Zugang waren mehrere Restaurants, aus denen laut Karaokeklänge schallten. Karaoke ist hier sehr beliebt – ein Paradies für meinen Chef! 😉

Mittlerweile schien die Sonne wieder so stark, dass wir eine Abkühlung brauchten. Der Strand war menschenleer und die Musik kaum noch zu hören. Herrlich erfrischend im Wasser!

Ein Spaziergang führte uns am Strand entlang bis zu dessen Ende und anschließend weiter zu einem künstlich angelegten See. Möglicherweise ein Staubecken, das aber etwas verwildert war. Der umlaufende Fußweg war schon wieder halb zugewachsen. Offensichtlich ein Paradies für Schmetterlinge und Vögel.

Auf dem Rückweg kamen wir durch einen kleinen Wald und letztendlich am Fähranleger vorbei. Auch wenn wir nicht die geplante Mopedtour machen konnten, so war es trotzdem ein sehr schöner Nachmittag in der Natur.

Zurück im Ort haben wir gleich ein Restaurant angesteuert, für dessen Köchin es eine Herausforderung war, etwas Vegetarisches zuzubereiten. Aber fried rice geht immer! 😉 Im Hotel haben wir noch nach der Abfahrtszeit der Fähre gefragt und ein Tuk Tuk für halb 7 bestellt.

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Eine Antwort zu Quan Lan

  1. icke schreibt:

    lasst die spinnen dort, wenn ihr zurückkommt 😉

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